… unter dem Asphalt …

… wie man sieht holt sich die Natur zurĂŒck was man ihr genommen hat.

Der kleine Spalt reicht schon aus um Lebendigkeit nach außen zu bringen, ob das bei einer DIS auch Ă€hnlich ist wie mit einer Blume, welche sich ihren Weg durch den Asphalt bahnt?

Wenn die Mauern brĂŒchig werden, entstehen ja auch Spalten und warum sollte da nichts schönes, lebendiges entstehen können? NatĂŒrlich ist das harte Arbeit, wie beim Asphalt kann natĂŒrlich auch Unkraut mit nach oben wachsen, aber muss Unkraut immer hĂ€sslich sein, auch Unkraut lebt ja und neben dem Unkraut schaffen es auch schöne Pflanzen sich ihren Weg nach oben zu erkĂ€mpfen und wer entscheidet eigentlich, das man Unkraut jĂ€ten muss und wer sagt was Unkraut ist und was nicht? Wieso fokusiert man sich so oft im Leben auf die Dinge die noch nicht so laufen, und warum vergisst man daneben das zu wĂŒrdigen und wertzuschĂ€tzen was gut lĂ€uft? Wenn wir das mal wĂŒssten, wie lernt man dauerhaft den Blickwinkel zu Ă€ndern?

Kann man das Unkraut Unkraut sein lassen oder muss das weg, warum muss das weg, gehört es nicht auch zu den Dingen welche unter dem Asphalt wachsen bis es sich nach oben gekÀmpft hat, gehört das nicht dazu irgendwie und ergibt nicht erst das ganze dann einen Sinn. Warum sieht man eher das Unkraut als die schöne Blume die danebensteht?

Was liegt eigentlich alles auch an schönem unter dem Asphalt? Und warum kommt Unkraut selbst wenn man es durch verbrennen beseitigt immer wieder an die OberflÀche? Sollte man dann nicht irgendwei aktzeptieren das auch das Unkraut eine Daseinsberechtigung hat? Etwas Unkraut zwischen schönen Blumen stört das? Ergibt das nicht eigentlich das Gesamtbild? Im heimischen Garten kann man Unkraut zupfen, jÀten und auch mit Feuer versuchen zu beeitigen, es kommt aber doch genauso wieder, wie der Rasen und die Blumen wenn man den Rasen gemÀht hat? Gehört es dann nicht auch dazu?

Kennt jemand das Buch Matty der kleine Grashalm, da musste ich gerade dran denken.Und ein Grashalm wÀchst ja auch nicht schneller wenn man dran zieht.

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