… Ketten sprengen …

Es ist wieder passiert. NICHTS schlimmes passiert wenn man Dinge anspricht und so, wenn man sich mal wieder nicht traut und es dann doch probiert, wenn auch nur im kleinen und dann auch noch nein sagen kann wenn es weiter gehen soll, kein Zwang und so.

Leider mĂŒsste er uns enttĂ€uschen, mit Gewalt und Missbrauch könne er nicht dienen , das gĂ€be es bei ihm nicht, da könne ich warten bis ich schwarz werde.

Er wurde gefragt, warum er uns nicht endlich schlĂ€gt damit wir endlich machen was er erwartet. Derjenige wartet darauf das dies endlich passiert. Sie kann sich das nicht vorstellen das dies nicht passiert. Es wĂ€re unvorstellbar und das mĂŒsse doch passieren das mit Gewalt gearbeitet wird, es wird darauf gewartet bewertet, misshandelt, weg gestossen und weggeschickt zu werden. Weil die eigene Existenz schon ekelerregend wĂ€re, das mĂŒsse doch passieren und wann das denn endlich passieren wĂŒrde, sie wĂŒrde da schon Monate drauf warten und kĂ€me nicht drauf klar, das es eben nicht passiert wĂ€re bisher. Er mĂŒsse doch so reagieren das wĂŒrde doch schließlich immer passieren das lĂ€ge nicht im Bereich der Vorstellungsmöglichkeiten das dies nicht passiert.

Das wĂ€re aber nicht sein Job, er wolle helfen und da wĂ€re mit Gewalt nicht zu rechnen, zu keiner Zeit, das könne man glauben. Er hilft gerne wenn Hilfe benötigt wĂŒrde. Allerdings könne er nicht in unseren Kopf schauen, er könne nicht wissen was im Kopf los wĂ€re.

Es gĂ€be aber verschiedene Techniken um zu helfen, aber nicht die Lösung, DIE Lösung könne er uns nicht anbieten und er wĂŒrde uns auch nicht sagen was wir zu tun hĂ€tten.

Und dann hat er einfach mit uns zusammen gesessen und es zusammen ausgehalten was dann im weiteren Verlauf hochkam. Er meinte das darf alles sein auch die Traurigkeit und die TrÀnen.

Dinge, die wir nicht kennen, er meinte erwarte das unerwartete das mache eine gute Therapie aus.

Einfach da sein lassen es spĂŒren und aushalten zusammen. Puh …

Ein weiterer Minischritt? Es wurde dann auch gesagt wenn Dinge nicht gingen, kaum aus haltbar zu sehen das da jemand offen und zugewandt gegenĂŒbersitzt und aushĂ€lt was gerade passiert ohne etwas zu verlangen wie man jetzt reagieren oder sprechen oder handeln soll. Da muss doch ein Haken dran sein? Ein Spielfeld auf dem wir nicht wissen wie wir uns bewegen sollen bzw. können oder dĂŒrfen, völliges Neuland.

Wir haben auch einen neuen Mitbewohner. und wir nennen ihn einfach Mister X.

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