… dazwischen …

Es schwankt fast tĂ€glich. Das denken, fĂŒhlen und handeln, wenn auch nicht fĂŒr alle im außen offensichtlich. Aber ich merke das und, ich merke wenn der Schalter gedrĂŒckt wird, andere wĂŒrden das sicher als Wechsel beschreiben, fĂŒr mich ist das eben das drĂŒcken eines Schalters, wer auch immer diesen betĂ€tigt, keine Ahnung.

Ich beschreib es mal so wie es sich vor meinem geistigen Auge darstellt. Das ist wie so eine mega große Wand, auf dieser Wand sind verschiedene Schalter, oder Knöpfe oder wie man es immer bezeichnen möchte, Knöpfe beschreibt es besser, solche roten dicken Knubbel Knöpfe, wie diese Not aus Knöpfe, wenn jemand weiß was ich meine.

Das ist so als wenn einer vor dieser mega Wand steht und steuern wĂŒrde welcher Knopf gerade gedrĂŒckt werden mĂŒssen, nicht immer muss das sein, manchmal scheint das auch sowas wie ein Spiel zu sein, fĂŒr denjenigen der vor dieser Wand steht mit der großen Auswahl von Knöpfen, da wird wahllos einfach gedrĂŒckt was das Zeug hĂ€lt, im Sekundentakt.

Die Wand ist irgendwie vergleichbar mit einer Klingelanlage eines 3 stelligen Etagen Hochhauses auf jeder Etage zig Wohnungen und so.. So sieht das irgendwie aus. Keiner weiß so genau wieviele Bewohner sich in diesem Haus befinden. Nicht alle sind ordnungsgemĂ€ss gemeldet.

Manchmal scheint die Klingel und Schließanlage defekt zu sein, der Fahrstuhl funktioniert auch wie er will. Zum reparieren ist auch niemand da. In den unteren Etagen sind die Alltagsleutchens und je höher man sich vorwagt umso spannender wird es, welche Bewohner sich da wohl verstecken. Je höher man kommt umso dĂŒnner wird die Luft.

Was fehlt sind solche Schildchen wer sich wo befindet, wisst Ihr, wie diese Schilderflut bei einigen Gewerbeeinheiten oder in HĂ€useren wo sich mehrere Ärzte befinden da findet man ja im Fahrstuhl wenn es gut lĂ€uft einen Hinweis wer in welcher Etage zu finden ist. Hier ist das so als hĂ€tte jemand diese Schilder entfernt und je nachdem welchen Fahrstuhl man benutzt die Schilder wild verteilt und durcheinander gebracht, so das jedwede Orientierung fast nicht möglich ist, es sei denn man trifft jemandem im Fahrstuhl der sich auskennt, der auch noch auf Fragen antwortet. Wie in jeder Nachbarschaft gibt es auch da welche die reagieren gar nicht und ignorieren alles und wenn es besonders lustig wird sind auch die am Start, welche einen Heidenspass daran haben, im Fahrstuhl auf und ab zu hĂŒpfen bis dieser irgendwo steckenbleibt. Ja, dann bleibt einem nur die Möglichkeit Ruhe zu bewahren und den Notknopf zu betĂ€tigen, das Problem an der Sache ist, bis da jemand kommt um das Problem zu beheben, kann dauern.

Wenn die Hauseigene Security gerade mit anderen Dingen beschÀftgt ist fÀllt das gar nicht auf, da kann jeder das Haus betreten auch dann wenn dieser gar keinen Zutritt haben sollte. Dann ist das Chaos perfekt.

Wenn dann auch noch die EmpfangsmitarbeiterInnen Pause haben dann siehts ganz schlecht aus. Bei einigen quellen die BriefkĂ€sten ĂŒber und andere werfen ihren MĂŒll einfach vom Balkon und dieser landet auf dem darunterliegenden und der Bewohner muss sich dann um den MĂŒll kĂŒmmern.

Die Putzkolone hat gekĂŒndigt, Empfang und Security, da wollen einige sich wegbewerben und hinzu kommt das einige ganz ausziehen möchten, sie haben einfach keinen Bock mehr.

Die Verwaltung ist schon lange heillos ĂŒberfordert. Tja, so sieht das aus.

Ein Kommentar zu „… dazwischen …

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s