… Musik und deren Bedeutung …

Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber Musik hat hier doch auch eine Bedeutung, sie wird nicht einfach nur blindlings konsumiert im vorbei gehen. Ok, manchmal dudelt es einfach so im Hintergrund, das finden wir aber meist nervig. Der Mann benötigt möglichst viel Hintergrund GerĂ€usche, er kann fast nicht ohne, immer muss irgendwo was laufen. Am liebsten in jedem Raum ein Radiosender.

Uns macht das irre, wir mögen es meist ruhig, zu viele HintergrundgerÀusche und Radiogedudel nervt ,-)!

Da einen Kompromiss zu finden ist nicht ganz so einfach. Wir blenden es dann einfach aus, natĂŒrlich nicht immer manchmal geht das nicht. Ganz schlimm wird es, wenn man nicht verstehen kann was dort gesungen oder gesagt wird, wenn die LautstĂ€rke zu leise ist und man nur erahnen kann worum es geht.

Ich liebe Geige (+andere Streichinstrumente) und auch Klavier. Alles Mögliche von Klassik, Oper bis hin zu einigen sogenannten Mainstreammusikern, es kommt da auf den Beat an und auch auf die Texte.

Musk kann einem so viel geben, Musik kann einen da abholen wo man gerade steht und auch ein Trost sein, wenn es einem mal schlecht geht. Es gibt so einige Musiker, deren Stimmen wir so faszinierend finden, wenn wir diese dann hören dann geht es oft auch schon etwas besser. Auf der anderen Seite kann man sich aber auch mit bestimmter Musk selbst sowas wie runterziehen.

Das lustige daran ist, ich höre so einige da sagen andere durchaus, wie könne man so eine depressive Musik nur hören, mich zieht die aber nicht runter, im Gegenteil, sie spiegelt dann das wieder was gerade empfunden wird.

Konzerte hingegen oder gar große Festivals gehen nur bedingt, wir mögen keine Menschenansammlungen, also sowas wie das WGT z.b. da hat man ja durchaus Ausweichmöglichkeiten und auch kleinere feinere Locations, es verteilt sich ja gut auf die Stadt.

Haha ich erinnere mich noch an Zeiten, erste Reihe und ab die Post, heute nicht mehr vorstellbar. Vielleicht liegt es auch am Alter, kann sein. FrĂŒher waren wir auch fast tĂ€glich unterwegs von einer Party zur nĂ€chsten, diese waren aber meist kleine und ĂŒberschaubare LĂ€den.

Heute kostet es schon Überwindung sich auf zu raffen ĂŒberhaupt los zu gehen und wenn man losgegangen ist langweilt man sich schon nach kurzer Zeit. FrĂŒher unvorstellbar mal ein Wochenende nicht auf die Piste zu gehen. Stundenlang wurde am Outfit gebastelt und auch genĂ€ht. Hahaha, heute wenn dann in die Klamotten geworfen und los.

Die Auswahl der LĂ€den ist mittlerweile auch eher beschrĂ€nkt, wie ausgestorben, klar die Leute von frĂŒher sind halt auch alt geworden đŸ€Ł.

Vor ein paar Wochen waren wir mit dem Mann und zwei seiner besten Freunde unterwegs, ich habe mich schon frĂŒh vom Acker gemacht, war mir einfach zu voll und zu laut. Der Abend begann schon damit das einer der drei sich mal gepflegt aufs Brett gelegt hat und er von den zugezogenen Verletzungen (welche auf den ersten Blick gar nicht sichtbar waren) noch Tage spĂ€ter was von hatte. Die drei „alten“ MĂ€nner haben auch nicht lange durchgehalten.

Außerdem ist es verdammt anstrengend die ganze Zeit sein Umfeld zu scannen, hahaha das ging frĂŒher automatisch und war nicht so anstrengend. Komisch oder?

Das Pubertier mag aus einleuchtenden GrĂŒnden sowieso keine Menschenmengen. Mal sehen wie sich das so weiter entwickelt. Er benötigt wie seine Eltern auch keine zig Leute um sich rum, ein feiner aber kleiner Freundeskreis reicht uns allen. So sind wir uns doch in vielen Dingen Ă€hnlich, klar das Kind hat ja viel von seinen Eltern mit in die Wiege gelegt bekommen durch die Gene. Vieles was wir gar nicht auf dem Schirm hatten. Aber da diese in der Hauptsache vererbt werden normalerweise, naja wissen wir wo es herkommt was dazu fĂŒhrte sich den Dingen auch selbst zu stellen und sich zu hinterfragen. Ergibt aber viel Sinn.

Ich sage immer zu meinem Lieblingspubertier seit er auf der Welt ist, er ist genau so toll wie er ist und er soll sich bloss nicht von anderen was anderes erzĂ€hlen lassen. Ich hoffe doch das es bei ihm ankommt. So langsam breitet er seine FlĂŒgel aus ich hoffe aber er weiß das sein Nest hier zu Hause immer fĂŒr ihn da sein wird! Das er weiß wo er seinen sicheren Hafen findet. Etwas, was jedes Kind haben sollte. ob nun bei der Blutsverwandtschaft oder bei einer selbst gewĂ€hlten Familie! Echte Freunde können ja auch zur Familie werden.

Hahaha und schon bin ich vom eigentlichen Thema abgewichen, so ist das, das kann auch mitten im GesprĂ€ch passieren, das ich schon lĂ€ngst woanders bin. 😁

Ich glaub ich setz mich jetzt mal zum Mann der schaut gerade einen ziemlich genialen Film, die unglaubliche EntfĂŒhrung der verrĂŒckten Mrs. Stone.

Mit aufregenden Geschreibsel können wir derzeit nicht dienen. ✹ Da fehlen die passenden Worte fĂŒr und vieles gehört einfach nicht in die Öffentlichkeit, da viel zu sehr privat.

😎👍👋

Ein Kommentar zu „… Musik und deren Bedeutung …

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